| Applet |
Kleine
Programmodule, die in Java (siehe Java) programmiert
sind und sich in Web-Seiten einbauen lassen. Das Applet überträgt
der Web-Server an den Browser auf Ihrem PC. Dort wird das Programm
dann ausgeführt. |
| Attribut |
HTML-Tags
enthalten oft genaue Angaben, die das Verhalten des Browsers steuern.
So enthält das Tag <img> immer die Angabe, welches Bild
der Browser anzeigen soll: <img src="bild.gif">. Und es gibt
noch weitere optionale Attribute wie align=, border= oder lowsrc=.
|
| Auflösung |
Die
Auflösung eines Bilds sagt, aus wie vielen einzelnen Bildpunkten
es in der Breite und der Höhe besteht. Ein Bild kann beispielsweise
300x400 Bildpunkte groß sein. Es besteht somit aus 120.000 einzelnen
Bildpunkten. PC-Bildschirme zeigen unter Windows typischerweise 800x600
oder 1024x768 Bildpunkte. Im Internet ist ein Bild mit 300x400 Bildpunkten
schon recht groß. Denn je größer es ist, desto umfangreicher
ist die Bilddatei. Mehr als 100 KByte sollte kein Bild für das
Internet haben. Für Bildpunkt siehe Pixel.
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| AVI |
Microsoft
hat für digitale Videos vor einigen Jahren das Dateiformat AVI
eingeführt. Es komprimiert Videos sehr stark, je nach dem verwendeten
Codec. Ein Codec ist ein Modul, das ein Video- oder Tonsignal komprimiert
und dekomprimiert. Neben Microsoft sind bekannte Codecs beispielsweise
Indeo von Intel. Die Konkurrenz zu AVI stammt von Apple: QuickTime.
|
| Banner |
Die
Werbung auf Web-Seiten wird üblicherweise
als Banner bezeichnet. Ein Banner ist nichts anderes als eine Grafik
als Link auf die Seite des Werbetreibenden. Meistens kommen animierte
GIFs zum Einsatz. Für private Homepages ist der Bannertausch
sehr beliebt. Dabei binden Sie ein Banner von einem zentralen Werbe-Server
ein. So kann das Banner leicht zentral verwaltet und ausgetauscht
werden.
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| Blinde
Tabelle |
Die
Fähigkeiten von HTML, Text oder ein Bild an einer bestimmten
Stelle zu zeigen, sind beschränkt. Der Browser gestaltet den
Aufbau einer Web-Seite ziemlich frei. Abhilfe schaffen Tabellen: Sie
bestehen aus einzelnen Zellen, beispielsweise drei Spalten und vier
Reihen mit insgesamt zwölf Zellen. Jede Zelle kann Text, Bilder
oder wieder eine Tabelle aufnehmen. So zwingen Sie den WWW-Browser,
Elemente nebeneinander oder untereinander darzustellen. |
| Browser |
Die
Informationen im World Wide Web sind in HTML-Dateien gespeichert.
Der Browser holt sich diese Dateien aus dem Internet und zeigt den
Inhalt formatiert auf Ihrem Bildschirm an. To browse bedeutet auf
Deutsch soviel wie schmökern, also im WWW blättern. Zwei
Browser teilen sich zur Zeit weit über 90 Prozent des Marktes:
der Navigator von Netscape und der Internet Explorer von Microsoft.
Im wesentlichen funktionieren beide gleich, im Detail gibt es aber
Abweichungen. Testen Sie Ihre Web-Seiten deshalb immer mit beiden
Browsern.
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| Button |
Ein
Button (Knopf) ist eine Fläche, die Sie mit der Maus anklicken,
damit etwas passiert. In Windows ist der OK-Button oft anzutreffen.
|
| Bit |
Ein Bit ist
die kleinste digitale Informationseinheit. Es kann den Zustand EIN
(binär 1) oder AUS (binär 0) annehmen. Die nächstgrößere
Informationseinheit ist ein Byte das im ASCII-Code aus 7 Datenbits
besteht. Dadurch lassen sich bis zu 128 Zeichen darstellen.
|
| Byte |
Die Zahl der
verwendeten Bits, um ein Zeichen darzustellen.
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|
| CGI |
Das
Common Gateway Interface CGI gibt es nur auf den Web-Servern (den
Datenlieferanten) im Internet. Es ist eine Programmierschnittstelle.
Mit CGI kann ein Browser zum Beispiel auf Datenbanken zugreifen, Gästebücher
verwalten oder Cookies setzen. Es ist recht kompliziert, sogenannte
CGI-Skripts zu schreiben. Außerdem erlauben die meisten Online-Dienste
den Einsatz von CGI aus Sicherheitsgründen nicht oder beschränken
ihn auf einige vordefinierte Skripts. |
| Chat |
Das
englische chat bedeutet so viel wie sich unterhalten oder ratschen.
Das funktioniert ähnlich wie eine Konferenzschaltung am Telefon:
Sie tippen einen Satz ein, den sofort alle anderen Teilnehmer der
Chat-Runde sehen. Die tippen dann direkt eine Antwort ein. Im World
Wide Web gibt es Chat-Seiten (etwa bei www.allegra.de), die auf Java
basieren. Dafür brauchen Sie nur einen Java-fähigen Browser.
Spezielle Software benötigen Sie für den Internet Relay
Chat (siehe IRC).
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| Client |
Computer
unterhalten sich im Internet nach einer bestimmten Methode. Ein Computer
fordert eine Dienstleistung an, er ist der Client (der Gast). Ein
Server (der Ober) nimmt die Bestellung entgegen und versucht, sie
zu erfüllen. Im WWW tritt Ihr PC mit dem Browser als Client auf,
während ein Server über die Leitung die Seiten schickt.
Das Internet bietet eine ganze Reihe verschiedener Server-Dienste,
etwa für E-Mail (Mail-Server), Dateien (FTP-Server) oder Online-Unterhaltungen
(Chat-Server). |
| Cookie |
Ein
Cookie (Keks) ist eine kleine Textdatei, die
ein Web-Server auf Ihrem PC speichert. So weiß der Server bei
Ihrem nächsten Besuch, daß Sie schon einmal da waren. Er
könnte Sie dann etwa mit Namen begrüßen. In der Praxis
sieht das dann so aus: Sie haben im Online-Kaufhaus das letzte Mal
vor allem die Seiten über Lederjacken genau studiert. Das speichert
der Web-Server als Cookie auf Ihrem PC. Beim nächsten Besuch
liest der Server sein Cookie und präsentiert Ihnen gleich ein
Lederjacken-Sonderangebot
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| Counter |
siehe
Zugriffszähler |
| DHTML |
Das
KürzelDHTML steht für Dynamic HTML. Das ist kein
offizieller HTML-Standard des W3C, sondern eine
Erfindung von Microsoft und Netscape. DHTML erweitert die HTML-Tags
um einige Attribute und erlaubt in Verbindung mit JavaScript und Stylesheets
aktive Web-Seiten mit Animationen und anderen Effekten. In der Praxis
ist DHTML außerordentlich kompliziert zu realisieren. Denn Netscape
und Microsoft haben zwei völlig unterschiedliche Ansätze, so daß man
Code für beide Browser entwickeln muß. |
| DNS |
Im
Internet hat jeder angeschlossene Computer einen
vierteiligen Zahlencode als Anschrift (die IP-Adresse), beispielsweise
178.33.92.212. Weil sich keiner derartige Zahlenungetüme merken
kann, gibt es den Domain Name Service, kurz DNS. Viele Internet-Computer
haben dort zu ihrem Zahlencode einen Eintrag, etwa www.home.page.de.
Wenn Sie im Browser diese Adresse eintippen, holt sich der Browser
zunächst bei einem DNS-Server die zugehörige IP-Adresse.
Erst mit dem Zahlencode kann der Browser Verbindung zum Web-Server
aufnehmen. Sie könnten auch statt der Domain direkt den Zahlencode
eintippen. |
| Domain |
siehe
DNS |
| Download |
Beim
Download übertragen Sie Dateien von einem
Web-Server im Internet auf die Festplatte Ihres PC. Sie können
den Download direkt über den WWW-Browser abwickeln oder über
ein spezielles Verfahren: FTP (siehe FTP).
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| Download-Manager |
Gelegentlich
kommt es im Internet vor, daß ein Download abbricht. Das kann
durch eine Störung des Servers, der Leitung oder Ihren PC erfolgen.
Leider kann der Browser weder eine unterbrochene HTTP-
noch eine FTP-Übertragung forsetzen. Diese
Aufgabe erledigen sogenannte Download-Manager
wie etwa GoZilla!. Sie ziehen einfach die gewünschten Download-Links
aus dem Browser in das Managerfenster. Der kümmert sich um den
ganzen Rest. |
| Event-Handler |
Ein
Event-Handler ist ein Attribut eines HTML-Tags,
das eine JavaScript-Funktion aufruft. Solche
Event-Handler sind zum Beispiel onload= oder onmouseover=.
Mit einem Event-Handler ist eine Web-Seite nicht mehr passiv, sondern
reagiert auf Benutzereingaben. Das findet zum Beispiel bei der Überprüfung
von Formulareingaben Verwendung. |
| Farbtiefe |
Die
Farbtiefe gibt an, wie viele Farben eine Grafikkarte
auf dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien haben eine Farbtiefe,
also eine Maximalzahl verschiedener Farben. Eine Farbtiefe von 8 Bit
bedeutet, daß maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben möglich
sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder 65.536 Farben. Als echtfarbige
Bilder (true color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe bezeichnet:
Das erlaubt fast 16,8 Millionen verschiedene Farbtöne - mehr
als das menschliche Auge unterscheiden kann. Für das Internet
gilt die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist die
Bilddatei. Deshalb sind im Internet 8 Bit Farbtiefe die Regel.
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| FAQ´s |
Abkürzung
für häufig gestellte Fragen (Frequently Asked Questions).
FAQ´s sind Dateien mit Antworten auf die gängigsten Fragen
bestimmter Themengebiete. |
| Firewall |
Bezeichnung
für Sicherheitsmaßnahmen, die entworfen wurden, um ein
vernetztes System vor nicht autorisiertem oder nicht willkommenem
Zugriff zu schützen.
|
| Frame |
Mit
Frame (deutsch Rahmen) teilen Sie das Browser-Fenster
in unabhängige Bereiche auf. Jeder Bereich zeigt eine eigene
HTML-Datei an. |
| Freeware |
Das
ist Software, die der Programmierer ausdrücklich
für die kostenlose Nutzung und für eine ungehinderte Weitergabe
freigegeben hat. Meistens handelt es sich dabei um pfiffige kleine
Tools, die ursprünglich für den eigenen Bedarf programmiert
wurden. Manchmal geben aber auch Firmen ältere oder im Funktionsumfang
reduzierte Programmversionen frei, um so für sich Werbung zu
machen.
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| FrontPage
Server Extensions |
siehe
Web-Bots |
| FTP |
Das
File Transfer Protocol FTP ist eine Methode, um
im Internet größere Dateien schnell zu übertragen.
Als Gegenstück zum FTP-Client auf Ihrem PC tritt ein FTP-Server
im Internet auf. Moderne Browser haben einen einfachen FTP-Client
integriert. |
| GIF |
Das
Dateiformat GIF (Graphics Interchange Format) wurde
ursprünglich vom Online-Dienst CompuServe für die Übertragung
von Bildern per Modem entwickelt. Es komprimiert die Bilddaten recht
gut und verlustfrei. Neben kleinen Trickfilmen mit animierten Bildfolgen
(animated GIF) erlaubt es einen durchsichtigen, transparenten Bildhintergrund.
Allerdings läßt GIF nur maximal 256 Farben (8 Bit Farbtiefe)
zu. Für Bilder in natürlichen bzw. Echtfarben ist das JPG-Format
(siehe JPG) deshalb die bessere Wahl (siehe auch
Farbtiefe).
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| HTML-Standard |
HTML
steht für HyperText Markup Language, also etwa "Beschreibungssprache
für Texte mit Querverweisen". Alle Web-Seiten im World Wide Web
sind im HTML-Format gespeichert. HTML entstand 1991 als "Fleißarbeit"
einiger Wissenschaftler am Schweizer Kernforschungszentrum CERN. Die
Weiterentwicklung wurde bald an das ehrenamtliche Gremium W3C (sprich:
World Wide Web Consortium) übergeben. Ein maßgebliche Erweiterung
brachte im Mai 1996 HTML 3.2. Unter anderem wurde die Verwendung von
Tabellen integriert. Seit Januar 1998 gibt es HTML 4.0. In den ersten
Jahren führten die Hersteller Netscape und Microsoft eigenmächtig
Erweiterungen des HTML-Standards ein. |
| HTTP |
Mit
dem HyperText Transfer Protocol unterhalten sich
Web-Browser und Web-Server über das Internet. Das Protokoll ist
vor allem auf die Übertragung vieler kleiner Dateien optimiert.
Denn HTML-Dateien und Bilder sind meistens klein.
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| Homepage |
Unter
Homepage versteht man im allgemeinen die erste
Seite oder Startseite eines Web-Angebots. Diese Seite bekommt der
Surfer zu sehen, wenn er die Adresse, etwa www.home.page.de, im Browser
eingibt. Die Homepage ist meist nicht mehr als das Inhaltsverzeichnis
für viele weitere Teilseiten. Alle diese Web-Seiten bezeichnet
man - zusammen mit der Homepage - als Web-Site (siehe Web-Site).
|
| Host |
Ein Computer, der als Informations- oder Kommunikations-Server dient.
|
| Hyperlink |
Mit
einem Hyperlink oder kurz Link verknüpfen
Sie im WWW Web-Seiten miteinander. Oft findet sich die Übersetzung
Querverweis, Verweis oder Verknüpfung. Ein Link ist ein markiertes
Wort oder eine Grafik, das beim Anklicken mit der Maus eine andere
Web-Seite in den Browser lädt. Typischerweise stellen Browser
Text-Links blau und unterstrichen dar, während Grafik-Links oft
einen blauen Rand haben. Die Farben lassen sich jedoch frei einstellen!
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| IP |
"IP" steht für "Internet Protocol" und bezeichnet
das Protokoll, das zur Übertragung eines "IP-Pakets"
von einem Absender zu einem Empfänger benötigt wird. "IP"
ist die Basis jeder Datenübertragung im Internet, ein integraler
Bestandteil dieses Protokolls ist "ICMP". Protokolle wie
"TCP" oder "UDP" basieren auf "IP",
"IP" selbst ist dabei die niedrigste logische Transport-Ebene,
darunter werden abhängig von der verwendeten Netzwerk-Technologie
(Ethernet, Token Ring, serielle Verbindung) unterschiedliche physikalische
Protokolle eingesetzt. |
| IRC |
Der
Internet Relay Chat ist ein spezielles Protokoll
mit eigener Software, um Online-Konferenzschaltungen mit mehreren
Teilnehmern zu realisieren (siehe Chat). Sie brauchen
ein spezielles IRC-Client-Programm und die Adresse eines Chat-Servers.
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| Java |
Java
ist eine Programmiersprache für das Internet, die unabhängig
vom jeweiligen Betriebssystem ist. Ein Entwickler schreibt ein kleines
Programm, ein Applet, und bindet es mit dem ‹object›-Tag in eine Web-Seite
ein. Zeigen Sie eine Web-Seite mit einem Applet an, schickt der Web-Server
das Applet an Ihren Browser. Der Browser besitzt ein Modul (Java Virtual
Machine, kurz Java-VM), das den Programmcode des Applets ausführt.
Ein Applet funktioniert auf allen Computern, die eine Java-VM bereitstellen.
Java-Applets sorgen oft für aufwendige Animationen oder Sound,
aber auch für sichere Homebanking-Lösungen wie beispielsweise
bei der Bank 24. Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherheit: Es muß
sichergestellt sein, daß nicht ein gemeiner Programmierer mit
einer harmlosen Web-Seite unentdeckt Programme überträgt,
die Paßwörter stiehlt oder gar die Festplatte formatiert.
Deshalb laufen Java-Applets in einer sogenannten Sandbox (wie auf
dem Kinderspielplatz) unter Überwachung ab. Ein Java-Applet kann
keine Dateien auf Ihrem PC kopieren oder Systemprogramme aufrufen.
Das Konkurrenzprodukt ActiveX von Microsoft ist dagegen wesentlich
gefährlicher.
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| JavaScript |
Ähnlich
wie WinWord oder Excel besitzen auch Web-Browser eine Makrosprache:
JavaScript. JavaScript-Programme tragen Sie direkt und offen lesbar
in den HTML-Code einer Web-Seite. Internet Explorer und Netscape Navigator
unterstützen beide JavaScript, unterscheiden sich aber in Details.
Weil JavaScripts im Klartext übertragen werden, sind sie langsamer
als Java-Applets. Viele Web-Seiten benutzen trotzdem JavaScript. Auch
JavaScript-Programme können theoretisch wenig Schaden auf Ihrem
PC anrichten, weil Sie beispielsweise nicht auf Dateien zugreifen
dürfen. Allerdings werden immer wieder Sicherheitslöcher
bekannt, die unter bestimmten Bedingungen doch gefährliche Aktionen
erlauben. Nicht zuletzt deshalb gibt es alle paar Monate eine neue
Browser-Version.
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| JPG |
Das
JPG-Dateiformat für Grafiken kommt im WWW dann zum Zug, wenn
Sie Bilder mit vielen Farben stark komprimieren wollen. Denn die vielen
Farben bleiben erhalten, JPG streicht aber Bilddetails, die das menschliche
Auge nicht wahrnimmt. So entsteht eine verlustbehaftete Komprimierung.
Je stärker Sie den JPG-Algorithmus komprimieren lassen, desto
deutlicher ist die Bildverschlechterung im Ergebnis zu sehen. Mehr
dazu lesen Sie auch bei "Farbtiefe". |
| Komprimierung |
Mit
der Komprimierung reduzieren Sie den Umfang
von Daten. Weil im Internet jedes Byte, das über die Telefonleitung
wandert, Zeit und damit Geld kostet, ist die Komprimierung stark verbreitet.
Am effektivsten funktioniert es bei Bildern, aber auch bei HTML-Dateien
läßt sich etwas einsparen. Am Beispiel eines Texts läßt
sich Komprimierung am einfachsten verstehen: Wörter wie "der",
"die" oder "das" kommen ziemlich häufig vor. Sie setzen nun statt
"der" mit drei Zeichen Länge einen Code mit einem Zeichen Länge
ein, etwa "a". Überall im Text wird nun "der" durch "!a" ersetzt.
Das Rufezeichen zeigt an, daß eine komprimierte Sequenz folgt.
Am Anfang des Textes notieren Sie die Gleichsetzung "der=a". Bei jeder
Ersetzung sparen Sie zwei Zeichen ein. Natürlich ist dieses Verfahren
recht einfach, professionelle Komprimierer wie WinZIP arbeiten mit
viel raffinierteren Methoden. Alle diese Methoden sind aber verlustfrei:
Nach dem Dekomprimieren (oder "Auspacken" eines Archivs) ist das Original
wieder exakt hergestellt. Daneben gibt es noch verlustbehaftete Komprimierung.
Das bekannteste Beispiel ist das JPG-Format. Mit komplizierten mathematischen
Berechnungen ermittelt JPG die Bestandteile eines Bilds, die das menschliche
Auge nicht exakt wahrnimmt - und ersetzt diese Bereiche durch einfarbige
Flächen. Das klappt natürlich nur bei Bildern, Daten wie
eine HTML-Datei würden irreparabel zerstört.
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| Link |
siehe
Hyperlink |
| Link-Checker |
In
einem größeren Projekt mit vielen Links ist es eine mühsame Aufgabe,
die Funktionsfähigkeit aller internen (zu anderen Seiten des Projekts)
und externen (zu fremden Web-Seiten) Links zu prüfen. Deshalb gibt
es spezialisierte Programme, die Link-Checker. Sie klappern einen
Link nach dem anderen ab und prüfen, ob das angegebene Ziel vorhanden
ist. Viele HTML-Editoren haben bereits einen eingebauten Link-Checker.
|
| Meta-Tag |
Die
meisten HTML-Tags beeinflussen das Aussehen der Web-Seite im Browser.
Eine Web-Seite kann aber auch andere Informationen enthalten, zum
Beispiel den Autor, wann sie erzeugt, Stichworte für Suchmaschinen
etc. Für solche Informationen gibt es das spezielle Tag <meta>.
Um die verschiedenen Informationen auseinanderzuhalten, gibt es das
Attribut name=. Die Information selbst steckt im Attribut content=.
Stichworte für eine Suchmaschine sehen zum Beispiel so aus:
<meta name="keywords" content="Stichwort1, Stichwort2, ...">
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| MIME |
"MIME"
steht für "Multipurpose Internet Mail Extensions"
und bezeichnet ein Format, mit dessen Hilfe beliebige binäre
Dateien sichtbar in einer eMail übertragen werden können
(dieses Format wird inzwischen auch in anderen Protokollen wie "HTTP"
für die Übertragung von binären Inhalten eingesetzt).
Zum einen ist damit die Codierung von Umlauten anderen 8-Bit Zeichen
im Text einer eMail gemeint (derartige Zeichen werden dann in einer
Ersatz-Darstellung, die als quoted-printable bezeichnet wird, übertragen),
und zum anderen handelt es sich um das Einfügen von Attachments
(Graphiken, Dokumente, Programme usw.) in eine eMail. Die Verwendung
von "MIME" setzt natürlich voraus, daß beim
Absender als auch beim Empfänger einer eMail ein MIME-fähiges
Mail-Programm zum Einsatz kommt (wenn der Empfänger kein MIME-fähiges
Mail-Programm verwendet, sieht eine derartige eMail meistens ziemlich
wirr aus ...)
|
| MPEG |
Moving
Pictures Expert Group, MPEG ist ein internationaler Standard für
Videokompression und Desktop-Movie-Präsentationen. Es wird ein
spezieller Betrachter benötigt, um MPEG-Dateien auf dem Computer
laufen zu lassen.
Zum Anfang |
| MIDI |
MIDI
ist ein sehr platzsparendes Format für Sound-Dateien. Im Gegensatz
zum WAV-Format speichert MIDI nämlich wie
auf einem Notenblatt nur die Noten und welches Instrument den Ton
spielen soll. Es ist dann die Aufgabe des Computers, der die MIDI-Datei
abspielt, die Noten inpassende Töne umzusetzen. Je nach Soundkarte
ist die Qualität exzellent oder erinnert mehr an eine Blockflöte.
|
| Perl |
Eine
einfache Programmiersprache, die auf die Verarbeitung von Texten
spezialisiert ist. Außerdem sind Perl-Interpreter (die Perl-Programme
abarbeiten) im Internet kostenlos zu haben. Deshalb erfreut sich Perl
großer Beliebtheit für den Einsatz auf Web-Server zum Verfassen
von CGI-Skripts (siehe CGI). |
| Pixel |
Computer
bauen Bilder immer aus einzelnen Farbpunkten auf. Am Computermonitor
sehen Sie typischerweise 800 x 600 oder 1024 x 768 Farbpunkte. Jeder
Farbpunkt ist ein Pixel. Auch Bilder setzen sich am Computer aus Pixeln
(Bildpunkten) zusammen.
Zum Anfang |
| Postcardware |
Eine
besondere Variante der Freeware ist die Postcardware. Der Autor verlangt
grundsätzlich kein Entgelt für die Nutzung seines Programms. Als kleine
Gegenleistung möchte er lediglich von regelmäßigen Nutzern eine Postkarte,
oft mit einer Sondermarke frankiert, bekommen. |
| POP3 |
"POP3"
steht für "Post Office Protocol Version 3". Dieses
Protokoll wird für den Zugriff mit einem Mail-Programm auf die
eigene Mailbox verwendet. |
| PPP |
"PPP"
steht für "Point-to-Point Protocol" und bezeichnet
ein Protokoll zur Übertragung von Netzwerk-Paketen (IP,IPX u.a.)
über eine serielle Leitung (etwa eine analoge Telefonleitung
oder auch ISDN-Verbundung). Dieses Protokoll wird heute üblicherweise
bei einem Internet-Zugang per Telefon-Verbindung über einen Provider
verwendet (alternativ kommt hierfür auch "Slip" in
Frage).
Zum Anfang |
| Protokoll |
Ein
Standard der definiert, wie der Verkehr und die Kommunikation von
einem Computer oder einem Router verarbeitet wird. |
| Provider |
Ein
Provider stellt einen Zugang zum Internet zur
Verfügung. Im Gegensatz zu den Online-Diensten AOL, CompuServe
und T-Online unterhalten Provider kein eigenes Angebot, sondern nur
eine kleine Startseite. Ihnen stehen aber alle Angebote des Internet
und World Wide Web zur Verfügung. |
| QuickTime |
QuickTime
ist die Konkurrenz zum Videoformat AVI von Microsoft.
Der Vorteil: QuickTime-Videos lassen sich sowohl auf dem Apple MacIntosh
als auch auf Windows-PCs abspielen. |
| Rahmen |
siehe
Frame |
| Router |
Ein Router ist ein Gerät, das über mehrere Netzwerk-Schnittstellen
(auch unterschiedlicher Art, etwa einmal Ethernet und einmal ISDN)
verfügt und die auf einer Schnittstelle eingehenden Netzwerk-Pakete
auf einer der anderen Schnittstellen weitergibt (das ist dann notwendig,
wenn der Absender und der Empfänger sich in verschiedenen Netzen
befinden, die über diesen Router ggf. auch indirekt miteinander
verbunden werden können).
Zum Anfang |
| Shareware |
Shareware
ist eine besondere Form, Software zu verkaufen. Sie dürfen ein
Programm zunächst über einen begrenzten Zeitraum auf Herz
und Nieren testen. Sind Sie mit dem Programm zufrieden und setzen
es regelmäßig ein, erwartet der Programmautor, daß
Sie sich registrieren. Die Registrierungsgebühr beträgt
ab 10 bis weit über 100 Mark. Es ist ein Gebot der Fairneß,
sich auch tatsächlich zu registrieren. Die Verteilung der Shareware
läuft über das Internet oder über Heft-CDs von Computerzeitschriften.
Shareware ist normalerweise voll funktionsfähig, zeigt aber beim
Start oder beim Beenden einen Hinweis und macht vielleicht eine kleine
Pause. Programme, die zum Beispiel nach 30 Tagen nicht mehr funktionieren
oder wichtige Funktionen deaktivieren, gelten nicht als Shareware,
sondern als Testversionen. |
| Streaming |
Sound-
und Video-Dateien sind meist sehr groß und deshalb für
den Einsatz im langsamen Internet kaum geeignet. Denn vor dem Abspielen
müssen die Daten erst komplett übertragen werden. Die Streaming-Technologie
umgeht das: Bereits während der Übertragung zeigt ein Player
die Videos an oder spielt Sound-Dateien. Dazu ist ein spezielles PlugIn
für den Browser notwendig. Als Quasi-Standard hat sich RealPlayer
von RealMedia (www.realmedia.com) durchgesetzt.
Zum Anfang |
| Server |
Computersystem,
das den Informationsaustausch mit den Clients
managt. |
| Standleitung |
Ein
permanenter Anschluß zwischen Ihrem Computersystem und dem Internet.
|
| Suchmaschine |
Ein
Programm, das den Benutzern hilft, Informationen in textbezogenen
Datenbanken zu finden. |
| Tag |
Die
Web-Seiten im Internet sind mit der Beschreibungssprache HTML
formatiert. Die einzelnen Kommandos bezeichnet man als Tags (Markierung
oder Fähnchen). Mit den Tags ‹b› und ‹/b› erscheint z.B. der
eingeschlossene Text fett (engl. bold).
Zum Anfang |
| TCP/IP |
Das im Internet verwendete Protokoll wird häufig als "TCP/IP"
bezeichnet, da die Übertragung von Paketen immer auf "IP"
und meistens auch auf "TCP" (Transmission Control Protocol)
basiert (es ist aber natürlich auch möglich, im Internet
Daten mittels "UDP" oder anderer auf "IP" basierender
Protokolle zu übertragen). |
| Telnet |
Über
eine Telnet-Verbindung lassen sich Computer im
Internet fernsteuern. Dabei lassen sich Textkommandos an den entfernten
PC verschicken, der seine Ausgaben als Text zurücksendet. Der
Komfort erinnert an die DOS-Eingabeaufforderung von Windows. Unter
UNIX-Computer ist diese Technik verbreitet, für PCs spielt sie
kaum eine Rolle. |
| Textur |
Die
kleinen Kachelbilder (meist 100 x 100 Bildpunkte),
die sich für den Browser-Hintergrund nahtlos aneinanderfügen
lassen, werden oft als Texturen bezeichnet.
Zum Anfang |
| Thumbnail |
Eingescannte
Photos sind normalerweise zu groß für
das Internet. Um dem Besucher einer Web-Seite die langwierige Übertragung
zu ersparen, setzen Sie verkleinerte Vorschaubilder ein. In Englisch
heißen diese Vorschaubilder wegen ihrer Größe Thumbnails
(Daumennagel). |
| Tool |
Ein
Tool ist wörtlich übersetzt ein Werkzeug,
in diesem Fall ein Software-Werkzeug. Tools sind meistens kleine,
nützliche Programme, die nur eine ganz bestimmte Aufgabe erfüllen.
Beispielsweise könnte ein Tool in allen HTML-Dateien eines Verzeichnisses
ein Wort suchen und ersetzen. |
| Upload |
Beim
Upload übertragen Sie eine Datei von Ihrem
PC auf einen anderen Computer. Übertragen Sie etwa die Dateien
Ihrer Homepage auf den Server Ihres Online-Diensts, ist das ein Upload.
Die deutsche Übersetzung wäre "Hochladen".
Zum Anfang |
| URL |
Der
Uniform Resource Locator URL ist die komplette Adresse
einer Datei im Internet. So könnte http://www.home.page.de/index.htm
etwa die Homepage eines WWW-Angebots sein. ftp://ftp.uni-augsburg.de/tools/psps5.exe
ist die URL einer Programmdatei auf einem FTP-Server. |
| Utility |
Das
Utility (Hilfsprogramm) ist ein anderes Wort
für Tool (siehe Tool). |
| VBScript |
Als
Konkurrenz für JavaScript hat Microsoft
in Ihrem Internet Explorer die Makrosprache VBScript eingebaut. Wie
der Name nahelegt, basiert VBScript auf Visual Basic, das auch bei
WinWord oder Excel als Makrosprache dient. In der Praxis hat sich
VBScript kaum durchgesetzt, weil es alle Benutzer von anderen Browsern
ausschließt.
Zum Anfang |
| Verweis,
Verknüpfung |
siehe
Hyperlink |
| Viewer |
Praktisch
jedes größere Programm benutzt ein eigenes Dateiformat wie etwa Winword
die Textdateien mit der Endung doc. Ein Viewer ist ein Programm
(oder der Teil eines Programms), das solche fremden Dateiformate lesen
und anzeigen kann, ohne daß das Ursprungsprogramm installiert ist.
Besonders beliebt sind Grafik-Viewer. |
| W3C |
Das
World Wide Web Consortium oder kurz W3C ist das
zentrale Entscheidungsgremium für Standards im WWW. Es arbeitet
auf ehrenamtlicher Basis, aber mittlerweile sind viele Firmenvertreter
daran beteiligt. Das W3C entscheidet zum Beispiel über Erweiterungen
des HTML-Standards.
Zum Anfang |
| Wallpaper |
Moderne
Browser können eine Web-Seite mit einem
Hintergrundbild hinterlegen. Dabei kommen meistens sehr kleine Bilder
zum Einsatz, die der Browser wie Kacheln oder Tapetenstreifen aneinanderreiht,
um eine größere Fläche zu erhalten. Deshalb ist oft
von Wallpaper (Tapete) die Rede. |
| Warenkorb-System |
In
einem Online-Shop kann der Kunde einzelne
Artikel auswählen und mit einem Klick in eine Kaufliste eintragen.
Diese Liste wird oft Warenkorb oder Einkaufswagen genannt. Der Surfer
kann jederzeit den Inhalt des Warenkorbs einsehen, den Gesamtpreis
begutachten und am Ende mit einem Mausklick alle Produkte bestellen.
Zum Anfang |
| WAV |
Digitale
Klänge speichert Windows standardmäßig im WAV-Format.
Dabei ist wie auf der Audio-CD das Tonsignal digital abgelegt. Je
nach Qualität sind WAV-Dateien sehr groß. Deshalb eignet
sich WAV nur für kurze Sounds, etwa Effekte beim Anklicken eines
Links. Für lange Musikstücke bietet sich das MIDI-Format
an. |
| Web-Bot |
Mit
dem HTML-Editor FrontPage hat Microsoft eine
besondere Erweiterung für Web-Server eingeführt: Die FrontPage Server
Extensions. Damit ist es möglich, Effekte in Web-Seiten einzubauen,
die sonst ein CGI-Skript erfordern würden. Dazu gehören beispielsweise
Diskussionsforen oder Datenbankzugriffe. In der Web-Seite bezeichnet
Microsoft diese Technik als Web-Bots oder neuerdings FrontPage-Komponenten.
Die Assistenten von FrontPage setzen Web-Bots extensiv ein. Immer
mehr Webspace-Provider stellen die FrontPage-Extensions ihren Kunden
zur Verfügung.
Zum Anfang |
| WebCam |
Eine
WebCam hat ist eine kleine CCD-Kamera, die bewegte
Bilder Videos oder Standbilder direkt an den PC liefert. Die meisten
WebCams werden über den Universal Serial Bus (USB) angeschlossen
und laufen damit nur unter Windows 95B (mit vielen Fehlern), 98 und
2000. Mit der beigelegten Software läßt sich ständig
aktuelles Bild auf der Homepage realisieren. Die Software m,acht in
einstellbaren Zeitanbständen (alle 10 Sekunden, Minuten, Stunden
etc.) ein Bild und übertrgägt es automatisch zu Ihrem Webspace-Provider.
|
| Web-Server |
Im
Internet gibt es spezialisierte Computer,
die HTML-Dateien und Bilddateien speichern. Wollen Sie eine bestimmte
Homepage sehen, nimmt Ihr Browser Verbindung zu dem passenden Web-Server
auf und läßt sich von ihm die HTML-Dateien und Bilder schicken.
Zum Anfang |
| Web-Site |
Der
Sammelbegriff für alle Web-Seiten eines
Anbieters im Internet einschließlich der Homepage ist Web-Site.
|
| Webspace-Provider |
Ein
Webspace-Provider stellt Ihnen - kostenlos
oder gegen Vergütung - Platz für Ihre Homepage bereit. |
| Wählverbindung |
Die
verbreitetste Form der Verbindung zum Internet. Der Benutzer wählt
sich über die Telefonleitung mittels Modem oder ISDN-Karte beim
Provider ein. |
| WAIS |
"WAIS"
steht für "Wide Area Information Servers". Mit Hilfe
von "WAIS"-Servern kann man in den jeweils verwalteten Datenbanken
bzw. Dokumenten nach den dort zur Verfügung stehenden Informationen
suchen, als Resultat erhält man eine Liste der gefundenen Einträge
(Dokumente etc.). Für den Zugriff über "WWW" gibt
es auf verschiedenen WWW-Servern ein WAIS-Gateway, mit dessen Hilfe
man eine derartige Suche über HTML-Formular in einem WWW-Browser
durchführen kann. Der Unterschied zu den Suchmaschinen im "WWW"
ist, daß ganz andere Datensammlungen (also keine WWW-Dokumente)
durchsucht werden.
Zum Anfang |
| World
Wide Web, WWW |
Das
weltumspannende Netzwerk von Web-Seiten, die mit
Hyperlinks verknüpft sind. Der Name entstand, weil die Struktur
mit den Hyperlinks irgendwie an ein Spinnennetz (engl. Web) erinnert.
Und außerdem ist das Netz weltumspannend (World Wide). Die Infrastruktur
dazu, also das praktische Netzwerk, ist das Internet. Es verbindet
die beteiligten Computer physikalisch miteinander. |
| WYSIWYG |
Das
Kürzel WYSIWYG steht für What You See Is What
You Get, also etwa: Das Ergebnis sieht so aus wie das, was Sie gerade
sehen. Ursprünglich machten vor allem Textprogramme mit diesem Schlagwort
Werbung. Denn es war in der Anfangszeit von Windows nicht selbstverständlich,
daß unterstrichener Text auch am Bildschirm unterstrichen erschien.
Heutzutage machen vor allem HTML- Editoren mit WYSIWYG Werbung.
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| XML |
Die
Extensible Markup Language XML ist nahe mit HTML
verwandt. Beide Sprachen haben einen gemeinsamen Urahnen: SGML. Structured
Generalized Markup Language wurde für die Archivierung von Texten
entwickelt. Sie ist aber sehr kompliziert, so daß sich die einfacheren
Ableger HTML für das Internet und XML für die Textarchivierung
durchsetzen. XML ist nicht der Nachfolger von HTML, wie oft zu lesen
ist. Beide Sprachen verfolgen unterschiedliche Ziele und ergänzen
sich. |
| Zugriffszähler |
Oft
finden sich auf Homepages Grafiken,
die die Zahl der Besucher anzeigen. Für die Realisierung solcher
Zugriffszähler (engl. Counter) sind CGI-Skripte notwendig. Weil
für private Homepages meistens keine CGI-Skripte erlaubt sind,
gibt es kostenlose Zählerdienste im Internet.
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